Welcher Sonnenschutz für Fenster? (Haus oder Wintergarten)

Welcher Sonnenschutz für Fenster? (Haus oder Wintergarten)

In diesem Artikel gehen wir ausführlich auf das Thema senkrechter Sonnenschutz für Fenster ein. Hierbei haben wir die 3 wichtigsten Sonnenschutz-Arten für Fenster genau unter die Lupe genommen und erklären euch in diesem Artikel die Unterschiede, die Vor und Nachteile sowie insbesondere wie gut der jeweilige Sonnenschutz vor der Wärme schützt. Außerdem gehen wir auch auf Dinge wie Langlebigkeit und Nachhaltigkeit ein, sowie das Thema Preise – Was kostet ein Raffstore, wie ist es bei einer Senkrechtmarkise? Gibt es zudem laufende Kosten (Wartung) und welche Dinge müssen noch beachtet werden.

Anforderungen an den Sonnenschutz

Die unterschiedlichen Beschattungen und Sonnenschutze für Fenster haben jeweils ihre Vorteile und Nachteile, sowie spezifischen Eigenschaften. Dementsprechend wichtig ist es sich selbst die Frage zu stellen, welche Anforderungen ich an einen Sonnenschutz habe?
Doch auch um diese Frage klar formulieren zu können, ist es hilfreich zu wissen, was verschiedene Sonnenschutz-Lösungen können und welches ihr Hauptmerkmal ist. Im folgenden stellen wir diese Merkmale einmal zusammen mit den jeweiligen Kandidaten vor:

Rollladen:
Der Rollladen ist ein sehr häufig verbauter Sonnenschutz, insbesondere bei Häusern und Wohnungen. Sein Hauptnutzen umfasst gleich zweierlei: Im Sommer vor Wärme schützen, sowie im Winter nachts vor Kälte. Genau für diesen Zweck sind die allermeisten Rollläden konzipiert und gebaut. Ein Nebennutzen und Merkmal für den Rollladen ist das Thema Einbruchschutz, da er der stabilste der 3 Sonnenschutz-Arten ist.

Senkrechtmarkise:
Die Senkrechtmarkise oder auch Senkrechtbeschattung zeichnet sich insbesondere durch die vielfältige Gestaltung durch die verschiedenen Stoffe aus. Bei vielen Herstellern sind über 100 Tuchmuster verfügbar. Ebenfalls ist die Senkrechtmarkise die einzige Beschattung durch die die Sonne noch durchscheint, je nach Tuch und Farbe mehr oder weniger, sowie auch in entsprechenden Farbtönen.

Raffstore:
Der Raffstore ist ein Sonnenschutz welcher darauf konzipiert ist, durch verstellbare Lamellen das Licht in verschiedenen Winkeln hindurchzulassen, und gleichzeitig einen großen Teil der direkten Sonneneinstrahlung zu reflektieren. Der Raffstore ist also sehr gut dafür geeignet, die maximale Helligkeit bei gleichzetigem Sonnenschutz zuzulassen.

Dies sind die jeweiligen Hauptmerkmale, aus denen du dir eine erste Orientierung hernehmen kannst welcher Sonnenschutz für dich in Frage kommt. Nun gibt es aber noch einige weitere Details, auf welche wir im folgenden eingehen werden.

Der Rollladen

Rollläden sind der meistverwendetste Sonnenschutz für Fenster. Das hat seine Gründe: Sie sind preiswert, vielseitig und langlebig. Primär ist der Rollladen dafür gedacht im Sommer die Wärme auszusperren und im Winter die Wärme im Haus zu lassen. Das klappt im Winter auch sehr gut, denn er ist der Sonnenschutz welcher am besten eine weitere Isolationsschicht schaffen kann, da er nahezu an allen Seiten eng am Baukörper anliegen kann und seine Aluminiumlamellen mit einem Dämmkern versehen sein können. Insbesondere bei schlecht isolierten Fenstern kann dies im Winter einen guten Effekt haben. Wenn im Winter die Sonne auf die Fenster scheinen kann, dann sollte man dies dem verschlossenem Rollladen jedoch immer vorziehen, da hier deutlich mehr Wärmeenergie in das Gebäude aufgenommen werden kann, als durch den heruntergelassenen Rollladen gespart werden kann.
Im Sommer schützt der Rollladen gut vor der Sonnenwärme. Im Vergleich zu den beiden anderen Varianten, Senkrechtmarkise und Raffstore, positioniert sich der Rollladen in der Mitte was den Hitzeschutz angeht. Genaue Details dazu findet ihr im Kapitel Hitzeschutz.

Einbruchschutz
Die Aluminiumlamellen des Rollladens sind stabiler als jene von eime Raffstore: Dies liegt daran dass bei dem Raffstore lediglich flache Lamellen zum Einsatz kommen, während beim Rollladen Aluminiumprofile genutzt werden, welche eine entsprechend höhere Stabilität aufweisen. Die Hohlkammerprofile sind häufig auch ausgeschämt, was die Stabilität noch weiter erhöht. Rollläden sind seitlich in Schienen geführt und der sogenannte Rollladenpanzer hat bei normalen Fenstergrößen schon ein gutes Gewicht – als Einbrecher ist es also nicht so leicht, diesen einfach hochzudrücken. Tipp: Es gibt Rollläden welche eine Hochschiebesicherung integriert haben. Bei älteren Rollläden lässt sich diese auch häufig nachrüsten. So ist es noch schwerer, ohne großen Kraftaufwand und damit auch Geräuschen, den Rollladen nach oben zu schieben.

Windanfälligkeit / Regen
Der Rollladen ist durch seine Stabilität ein guter Begleiter bei Wind. Die zulässigen maximalen Windbelastungen sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Wir lassen unsere eigenen Rollläden bei Windgeschwindigkeiten bis 50Km/h heruntergefahren – darüber hinaus fahren wir sie ein. Was man nicht tun sollte, ist es bei starkem Wind den Rollladen nur halb hochgefahren zu haben – hier kann der Wind hintergreifen und den Rolladen möglicherweise herausreißen.
Regen kann dem Rollladen nichts anhaben – alle Bauteile sind aus Aluminium, bei gutem Handwerksbetrieben sind alle Verschraubungen aus Edelstahl.

Geräuschdämmung / -entwicklung
Der Rollladen ist der einzige Sonnenschutz im Vergleich der eine nennenswerte Geräuschdämmung mit sich bringt. Sofern dieser komplett heruntergefahren wird bis auf die Fensterbank und ringsherum möglichst dicht abschließt, die Aluminiumprofile mit vorkomprimierten Dichtungsband montiert sind und die Aluminiumlamellen ausgeschäumt sind, hat der Rollladen einen schallschützenden Effekt. Wie stark der Effekt ist, hängt natürlich auch immer von dem dahinterliegendem Fenster ab, je schwächer dieses im Schallschutz ist, umso mehr ist die wahrnehmbare Verbesserung durch den Rollladen.

Verdunklung / Lichteinfall
Der Rollladen verdunkelt in der Regel wenn er ganz heruntergefahren ist, den dahinterliegenden Raum komplett. Dies kann von Vorteil und gewünscht sein – z.B. wenn man dahinter für die Benutztung eines TVs entsprechende Dunkelheit haben möchte. Wenn man mehr Licht haben möchte, kann man den Rollladen soweit hochfahren, dass sich alle Lamellen ca. 4mm anheben, und dadurch kleine Lichtschlitze entstehen. Diese lassen etwas mehr Licht herein, und halten die Wärmeenergie trotzdem noch gut draußen. Möchte man mehr Licht haben, so muss der Rollladen weiter hochgefahren werden, so dass sich das untere Profil von der Unterkante des Fensters entfernt und dann von unten angefangen der Lichteinfall beginnt. Hierbei lassen sich auch weiterhin gute Kühlungseffekte erzielen, da die Luft hinter dem Rollladen besser zirkulieren kann. Wenn der Rollladen zu weit hochfährt und die Sonne auf die Fenster / das Glas scheint, wird dieser Effekt jedoch wieder zunichte gemacht.

Die Senkrechtmarkise

Senkrechtmarkisen oder auch Senkrechtbeschattungen sind grundsätzlich mit einem Markisenstoff versehen. Es fällt also unter die Kategorie textiler Sonnenschutz. Dies bringt Vorteile und Nachteile mit sich. Zunächst aber ein paar allgemeine Fakten zu Senkrechtmarkisen: Man kann zwischen verschiedenen Tüchern wählen, und dies hat einen sehr großen Einfluss. Denn damit wird entschieden wie hell oder dunkel es in dem dahinterliegendem Raum ist. Doch nicht nur das, bei farbigen Tüchern wirkt sich die Tuchfarbe auch auf den dahinterliegenden Raum aus. Dies sollte bei der Wahl von Farben berücksichtigt werden. Tipp: Bei der Auswahl des Tuches sollte ein ausreichend großes Tuchmuster in die Sonne gehalten werden, so kann man Leuchtkraft und Farbigkeit am besten erkennen. Ebenfalls hat die Wahl des Tuches einen Einfluss darauf, wie stark die Sonneneinstrahlung und damit die Wärmeenergie auf das Fenster wirkt.

Einbruchschutz
Dieses Thema ist bei einer Senkrechtmarkise kurz abzuhandeln. Er ist praktisch nicht vorhanden. Der Stoff kann mit einem Messer durgeschnitten werden, weshalb wirkungsvoller Einbruchschtz bei einer Senkrechtbeschattung nicht zum Tragen kommt.

Windanfälligkeit / Regen
Betrachtet man die Windanfälligkeit, so gibt es bei Senkrechtbeschattungen deutlich Unterschiede. Dies liegt vor allem darin begründet, wie das Tuch und das Ausfallprofil geführt sind. Fangen wir mit dem Ausfallprofil an:
Seilgeführt: Ist das Führungsprofil an einem kleinem Edelstahlseil geführt, so ist dies zwar filigran und praktisch um auf eine seitliche Führungsschiene zu verzichten, bedeutet jedoch eine deutlich höhere Windanfälligkeit. Das Seil ist zwar gestrafft, kann sich aber im Gegensatz zu einer Schiene deutlich mehr bewegen bei Wind. Ebenfalls kann das Führungsprofil bei starkem Wind gegen das dahinterliegende Fenster / Bauwerk stoßen, was zu Geräuschen führen kann.
Schienenführung: Eine Schienenführung bietet eine deutlich höhere Stabilität, da das Führungsprofil in stabilen seitlichen Schienen gelagert ist. Hier kann kein Klappern o.ä. geschehen.
Neben der Ausführung des Führungsprofils ist aber auch noch die Halterung des Tuches für die Windstabilität von Bedeutung:
Tuch ohen ZIP / Standard:
Die gängige Art, Markisentücher in Senkrechtbeschattungen zu führen ist es, dass das Tuch mit einem Abstand von 1 – 2 cm zum seitlichen Führungsprofil oder Seil verbaut ist. Das bedeutet dass zu den Seiten hin keine Straffung erfolgt, und auch der Wind es etwas leichter hat, dahinter zu greifen. Dies ist in Bezug auf Wind die instabiliere Variante.
Tuch mit ZIP Führung / OptiStretch:
Wird das Tuch ebenfalls seitlich geführt, so gibt es Herstellerseitig verschiedene Namen dafür, wie z.B. bei Markilux Markisen eine ZIP Führung oder bei Weinor Beschattungen eine OptiStretch Variante. Dies bedeutet dass das Tuch in den seitlichen Führungsschienen gehaltert ist und wie eine Art Reisverschluss beim Hoch -und Herunterfahren in der Führung bleibt. Dies ist also die Variante mit der höchsten Windstabilität.
In dem Fall kann man davon ausgehen dass eine Senkrechtbeschattung ca. 20% weniger Wind verträgt, als ein Rolladen, aber immer noch sehr windstabil ist. Herstellerseitig wird hire zumeist eine Nutzung bis max. Windstärke 6 empfohlen. In der Praxis bedeutet dass, dass unter Umständen lediglich 1 – 2x pro Jahr eine Senkrechtmarkise windbedingt einfahren muss. Hierbei sollte man ebenfalls berücksichtigen, dass bei solch starken Stürmen die Sonne meistens nicht so sehr scheint.

Regen schadet einer hochwertigen Senkrechtbeschattung nicht, jedoch sollte sie nach Möglichkeit nicht nass eingefahren werden. Falls sich dies nicht vermeiden lässt, sollte sie zumindest baldmöglichst wieder ausgefahren werden sobald der Regen aufgehört hat, damit das Tuch vernünftig austrocknen kann. Bei manchen sehr hellen Tüchern kann es jedoch unter Umständen dazu kommen, dass durch Regen – insbesondere wenn er bestimmte Bereiche des Tuches stärker betrifft, Wasserflecken oder zumindest sichtbare Unterschiede im Zuch erkennbar werden.

Geräuschdämmung / Entwicklung:
Die Senkrechtmarkise vehrählt sich beim Thema Geräuschentwicklung / Geräuschdämpfung sehr neutral: Es entstehen wenig Geräusche durch Wind oder Regen, gleichzeitg werden aber auch keine Geräusche von außen gedämpft oder abgemindert.

Verdunklung / Lichteinfall:
Wie Eingangs schon beschrieben ist hierfür im wesentlichen die Wahl des Tuches ausschlaggebend. Dunkle Tücher schirmen mehr Sonne ab, bis hin zu sogenannten Verdunklungstüchern, welche gar kein Licht mehr durchlassen. Vorteilhaft ist, dass man durch die große Auswahl der Stoffe die Stärke der Verdunklung sehr feinstufig auf seine Bedürfnisse abstimmen kann. Nachteilhaft ist jedoch, dass sich der Lichteinfall im Nachhinein nicht mehr ändern lässt. Lediglich durch stufenweises Hochfahren der Markise wird es heller, was aber ab einer gewissen Höhe immer mit einer entsprechend stärkeren Erwärmung der Fenster und damit des Wohnraumes einhergeht.

Der Raffstore

Raffstore sind eher in der jüngeren Vergangenheit häufiger zu sehen. Anfangs vermehrt an Bürogebäuden und Industrie, nehmen sie immer mehr auch an Privathäusern, Wintergärten und modernen Wohnungen ihren Platz ein. Der Raffstore ist dafür konzipiert, das Licht zu leiten, indem die Lamellen stufenlos verstellbar sind. Smarte Assistenzsysteme bieten sogar die Möglichkeit, die Lamellen über den Tag verteilt vollautomatisiert nach dem Sonnenstand einzustellen. Maximaler Lichteinfall bei minimaler Sonneneinstrahlung auf die Fenster, das ist das Ziel bei einer solchen Automation.
Durch die fehlende Isolierung der Lamellen gegenüber einem Rollladen fehlt der wärmende Effekt für den Winter. Da jedoch die Wärmedämmwerte von Fenstern und Glasscheiben immer besser werden, ist dies auch nicht mehr so notwendig, und der reine, effiziente Sonnenschutz steht im Vordergrund.

Einbruchschutz
Im Gegensatz zum Rollladen lässt sich ein Raffstore durchaus etwas leichter Aufhebeln, auch gibt es bis dato keinen Aufhebelschutz wie bei Rollläden. Lärm machen die klapprigen Lamellen des Raffstores dabei jedoch allemal. Die metallene Oberfläche der Raffstores dürfte ebenfalls den einen oder anderen Langfinger abschrecken.

Windanfälligkeit / Regen
Sprechen wir zunächst über den Regen, denn dieser macht dem Raffstore nichts aus. Bei Wind sieht es jedoch anders aus: Insbesondere je breiter die Raffstore – Anlage ist, umso windanfälliger ist diese. Große Fensterflächen von 4,5 Meter Breite fahren wir ab einer Windgeschwindigkeit von 35km/h ein. Bei schmaleren Breiten von ca. 1,2 Meter Fensterbreite liegt die Windgeschwindigkeit bei 40km/h. Dies betrifft die Raffstore mit einer Z-Lamelle und Schienenführung, da diese die windstabilsten sind. Bei normaler Lamelle und Seilführung sollte man rund 20% geringere Windgeschwindigkeiten einplanen.

Geräuschdämmung / Entwicklung:
Der Raffstore ist in Sachen Geräuschdämmung keine Hilfe, es findet keine nennenswerte Geräuschdämmung statt. Die Geräuschentwicklung bei Wind hingegen schon: Bei stärkerem Wind neigt der Raffstore dazu sich zu bewegen, und wenn die einzelnen Lamellen aneinander anliegen, dann kann dies Geräusche verursachen. Eine Schienenführung statt Seilführung sorgt für etwas weniger Bewegung und damit weniger Geräusche, aber dennoch bleibt der Raffstore Spitzenreiter was das Thema Geräusche bei Wind angeht.

Verdunklung / Lichteinfall:
Der Raffstore verdunkelt den dahinterliegenden Raum gut, jedoch nicht so gut und vollständig wie ein Rolladen. Dies liegt daran dass die Lamellen links und rechts einen kleinen Abstand zu den Führungsschienen haben. Daher kommt hier etwas Licht durch. Auch haben die Lamellen durch die Verstellbarkeit kleine Seile, welche durch kleine Löcher in den Lamellen geführt werden; auch hier kommt ein wenig Licht durch. Eine 100%ige Verdunklung lässt sich also nicht herstellen. Davon abgesehen ist der Raffstore jedoch der flexibelste Sonnenschutz was die Beeinflussung des Lichteinfalls angeht. Die Lamellen lassen sich stufenlos im Winkel verstellen, so dass ich die für mich passende Ausrichtung der Lamellen zur Sonne einstellen kann. Dadurch wird immer noch ein Großteil der Sonnen -und Wärmeenergie reflektiert, gleichzeitig aber erhalte ich Licht in meine dahinterliegenden Räume, und auch einen Blick nach draußen. Dies ist mit den anderen Sonnschutz-Varianten nur eingeschränkt möglich.
Durch eine intelligente Automatisierung lässt sich eine Steuerung der Lamellen einrichten, die dem Verlauf und dem Stand der Sonne folgt. Somit ist sichergestellt, dass auch die tiefer stehende Sonne keine Wärmeenergie auf die Fenster gitb, gleichzeitig jedoch immer der maximale Lichteinfall gewährleistet ist. Hersteller solcher Lösungen sind die Firmen Somfy oder Elsner, es gibt aber auch Eigenbau Lösungen wie z.B. mit Homematic und iobroker.

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